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Jan 20 2012

Im Sommer 1997 wurde speziell für die Arbeit in den EU-Ländern und GUS die Gesellschaft Enrich Eurasia gegründet, als Tochterunternehmen der weltweit bekannten amerikanischen Gesellschaft Enrich International, Hersteller von Nutrizeutika, Parapharmazeutika und Mitteln zur persönlichen Hygiene.


Nach der Vereinigung im Jahr 2001 von Enrich International und Rexall Showcase International, bekam die Gesellschaft den Namen Unicity und gehörte zum holländischen Konzern Royal Numico. Im Zusammenhang mit der Veränderung des Namens der Muttergesellschaft, wurde Enrich Eurasia in Unicity Eurasia umbenannt.


Infolge der korporativen Restrukturierung in Verbindung mit dem Besitzerwechsel endete im Jahre 2005 die Existenz der Unicity Eurasia. Die Distributoren dieser Gesellschaft mit ihrer enormen Berufserfahrung schlossen sich unter der Gesellschaft Santegra Inc. zusammen.


Zur Zeit werden die Produkte der Santegra Inc. von Distributoren und Kunden in vielen Ländern vertrieben und konsumiert,

wiez.B. in Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Belgien, Tschechien, Estland, Finnland, Frankreich, und Deutschland, in den Niederlanden, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Kasachstan, Kirgisien, Lettland, Litauen, Polen, Russland und Spanien, sowie in der Schweiz, in der Ukraine, in Großbritannien und Usbekistan.

Dec 31 2011
Was hat das Klima mit unserer Gesundheit zu tun? In den Wintermonaten ist es meistens kalt und feucht - ein regelrechtes Schmuddelwetter. Da möchten wir es uns am Liebsten in den eigenen vier Wänden so richtig gemütlich machen.

Kalte Füße führen nicht nur zum Frieren sondern auch zu einer Verringerung der Durchblutung in den Schleimhäuten. Viren können sich somit leichter vermehren. Die ersten Symptome einer Erkältung sind Halsschmerzen, eine laufende Nase und schließlich kommt es zu Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen.

Atemwegsinfektionen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Meistens werden wir zu den Jahreszeitenwechseln im Frühjahr, Herbst und Winter von ihnen befallen. Im Durchschnitt trifft es jeden von uns mindestens zweimal pro Jahr. Das sind mehr 164 Mio. Erkältungsfälle, die jährlich in Deutschland verzeichnet werden. Erkältungen sind damit auch ein betriebswirtschaftlicher Faktor, der in den Firmen durch entstandene Qualitätsmängel, persönliche Minderleistungen oder gar Krankschreibungen deutlich zu Buche schlägt.

Vorbeugen ist möglich:
Um auch in den Wintermonaten möglichst fit und erkältungsfrei zu bleiben, steht uns eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung. Hier einige Tipps.

Wasseranwendungen
Wasseranwendungen stärken das Immunsystem und bringen den Kreislauf auf Trab. Zu den Wasseranwendungen gehören zum Beispiel Wickel, Auflagen, Güsse, Bäder, Dämpfe, Wassertreten, Wechselduschen und Bürsten. Hierbei wird das Immunsystem angeregt und die Abwehrkräfte gestärkt.

Wirkstoffe der Pflanzenwelt (Phytotherapeutika)
Seit frühester Zeit wird die natürliche Kraft der Pflanzen in der Welt der Medizin geschätzt. So genannte Phytotherapeutika kräftigen das Immunsystem durch den gezielten Einsatz von bestimmten Tees, Pflanzensäften, Dragées und Badezusätzen.

Die richtige Ernährung
Auf die richtige Ernährung kommt es an. Eine ausgeglichene und vielseitige Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, wenig Süßigkeiten und ohne Diät-Fanatismus ist von Bedeutung für den abwehrstarken Organismus. Besonders wichtig im Winter sind die Vitamine Beta-Karotin, C, E und die Spurenelemente Zink und Selen. Hiermit bringen Sie Ihr Immunsystem auf Trapp!

Ein ausgeglichener Lebensrhythmus für mehr Gesundheit
Natürlich gehört auch ein gesunder Lebensrhythmus zu einem gesunden, ausgeglichenen Leben dazu. Der tägliche Lebensrhythmus sollte aus einem Wechsel von Aktivität und Entspannung bestehen. Gönnen Sie sich öfters eine kleine Verschaufpause. Permanenter Stress und Hektik machen dagegen gerade im Winter besonders anfällig gegen Erkältungen.

Die Quelle der Information: www.medizin-aspekte.de

Erkältung Hausmittel der Gesellschaft Santegra®:
sind effektive Prophylaxe der Erkältungskrankheiten, die allgemeine Verbesserung der Gesundheit bringen.

14.12.2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Dec 31 2011

1. Tipp: Einmal täglich an die frische Luft gehen!

Die einzige Methode, schlank zu werden und dauerhaft zu bleiben heißt Bewegung. Deshalb täglich mindestens 30 Minuten an die frische Luft gehen, egal bei welchem Wetter! Radeln, Walken oder Spazieren gehen verbrennen Kalorien und der Sauerstoff kurbelt den Kreislauf an. Und: Die Aktion lenkt vom Essen ab.

2. Tipp: Stressbewältigung ohne frustfuttern

Wenn Sie aus Frust oder Stress essen, die Ursachen aber nicht abstellen können, suchen Sie kalorienfreien Ersatz zur Stressbewältigung: körperliche Aktivität, Austausch mit Gleichgesinnten oder ein gutes Buch

3. Tipp: Locker machen mit Musik!

Hören Sie mal wieder Ihre Lieblings-Dance-CD und tanzen Sie mit! Das macht gute Laune, verbessert das Körpergefühl und verbrennt nebenbei noch ein paar Kalorien.

4. Tipp: Sinnliche Genüsse schaffen statt fernsehen und essen!

Schaffen Sie sich selbst, neue sinnliche Genüsse, die nichts mit Essen zu tun haben! Ein duftendes Vollbad, intensive Farben, Musik und Kerzen sorgen für Wohlbefinden und Entspannung.

5. Tipp: Intensiv würzen!

Gewürze wie Zimt, Muskat und Safran, aber auch Chili und Pfeffer fördern das Wohlbefinden, ohne "ins Gewicht zu fallen". Würzen Sie das Essen stärker, es wird dadurch intensiver und befriedigender.

6. Tipp: Ausreichend Vitamin D essen!

Essen Sie öfter Fisch! Besonders Lachs, Hering und Makrele enthalten viele Omega-3-Fettsäuren und verbessern die Vitamin-D-Versorgung. Der Körper bleibt fitter, die Stimmung konstanter.

7. Tipp: Das Verlangen nach Süßem gezielt stillen

Wenn es wirklich etwas Süßes sein muss, dann tun Sie es bewusst und langsam. Suchen Sie sich das Leckerste aus und versuchen Sie, es in kleinen Häppchen zu essen. Ziel ist, mit einer kleinen Portion sein Verlangen nach Süßem zu stillen.
Übrigens geht das auch ohne zu essen: Laut US-Forschern der Carnegie-Mellon-Universität Pittsburgh kann schon die genaue Vorstellung von Essen satt machen.

Zwar macht demnach der flüchtige Gedanke an eine Speise erstmal Appetit, je detaillierter man sich jedoch vorstellt, sie zu essen, umso stärker schrumpft der Appetit. Anders gesagt: Denken Sie sich schlank! Stellen Sie sich ausführlich vor, wie Sie einen Schokoriegel auspacken, anknabbern, lutschen, kauen, schlucken - ohne tatsächlich einen Bissen gegessen zu haben, kann sich so bereits ein befriedigendes Sättigungsgefühl einstellen.

8. Tipp: Süße Vitamine statt Eis und Kuchen

Essen Sie Obst statt Süßigkeiten. Auch die Fruchtsüße reifer Früchte stillt das Verlangen nach Süßem. Dazu hat Obst aber viel weniger Kalorien und mehr Vitamine und verursacht auch keine Mitesser.

9. Tipp: Sauna und Wechselduschen geniessen

Verschaffen Sie ihrem Körper neue, gesunde Reize. In der Sauna regt der Wechsel von warm nach kalt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung. Die Abwehr wird gestärkt und die wohlige Tiefenwärme löst zudem Muskelverkrampfungen. Den Hunger hinterher bewusst mit kalorienarmen Essen, z. B., einem Salat plus Steak, stillen.

10. Tipp: Schlafen Sie genug!

Schlafmangel fördert die Gewichtszunahme, deshalb: Schlafen Sie ausreichend.
Der Körper benötigt zusätzlich zur Bewegung auch Erholungsphasen.

Die Quelle der Information: www.berlin.de


Die Gesellschaft Santegra® bietet das Produkt - Ultivit™ an, eine ausgeworgene Formel der Vitamine und Mineralstoffe und
das Produkt - Passion Flower GP - ausgezeichnetes Schlaffmittel ohne Gewöhnung.

14.12.2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Dec 30 2011

Wer gut schläft, fühlt sich gut. Und umgekehrt.
Sechs bis acht Stunden Ruhe sollten es sein. Tipps für eine bessere Nacht.


Müde und unentschlossen
Wer unruhig oder zu wenig schläft, ist entscheidungsscheuer als ausgeschlafene Zeitgenossen. Das ist das Ergebnis einer Studie des amerikanischen Walter Reed Army Institute of Research. Untersucht wurde der Einfluss von Schlafmangel auf die Gehirnaktivität, wobei die Testpersonen diverse Konfliktsituationen zu bewältigen hatten – mal ausgeschlafen, mal übermüdet. Es zeigte sich, dass die unter Schlafmangel Leidenden sich deutlich schwerer taten und mehr Zeit benötigten, um eine emotionale Situation bewerten und angemessen reagieren zu können. Grund: Schlafentzug führt zu verringerter Gehirnaktivität.

Nachtmenschen sind kreativ
Sie kommen erst abends so richtig auf Touren und haben ihre besten Ideen in den Stunden rund um Mitternacht? Dafür ist Ihr Biorhythmus verantwortlich, denn der ist nicht bei allen Menschen gleich. Bei einer Studie stellten italienische Wissenschaftler fest, dass “Spätstarter”, die ihr Leistungshoch eben nicht am Morgen oder während des Tages haben, Aufgaben origineller und flexibler lösten. Alter und Geschlecht spielten dabei keine wesentliche Rolle, vielmehr verband die kreativen Antwortgeber, dass sie in der Regel spät aufstanden und abends länger wach waren.

Sich fit schlafen
Sie können abends nur schwer einschlafen, werden nachts immer wieder wach und finden keine Ruhe mehr? Dahinter stecken in den meisten Fällen seelische Belastungen, die Sie nicht bewältigt haben. Doch wer nachts nicht ausdauernd und ruhig schläft, kann die körpereigenen Energiedepots nicht aufladen. Die Konsequenz: die Leistungsfähigkeit sinkt, die Immunabwehr wird schwächer. Entspannungsübungen helfen beim Abschalten.

Und so geht’s:
Setzen Sie sich gerade und im Schneidersitz auf das Bett, atmen Sie ruhig und gleichmäßig. Lassen Sie den Kopf erst langsam nach hinten sinken, dann bewegen Sie ihn zurück. Wichtig: Atmen Sie ganz entspannt, wiederholen Sie das Ganze drei weitere Mal und kuscheln sich anschließend unter die Decke.

Die innere Uhr
Zu wenig oder zu viel Schlaf gehen an die Substanz. Sie fühlen sich energie- und antriebslos. Ideal sind sechs bis acht Stunden Schlaf. Hören Sie zudem auf ihre innere Uhr, denn diese bestimmt ihre persönliche Leistungsfähigkeit. Anspruchsvolle Aufgaben sollten Sie dann angehen, wenn Sie sich besonders energiegeladen fühlen.

Kaffee ist ein guter Wachmacher, zu viel aber hat den gegenteiligen Effekt. Nach einem kurzen Energiehoch fühlen Sie sich umso müder. Besser als Kaffee sind in solchen Augenblicken eine ordentliche Brise Frischluft und etwas Bewegung.

Die Quelle der Information: http://gesundheit.lifestyle.ecada.de

Das Produkt der Gesellschaft Santegra® - Sleemil™, Passionsblume erleichtert die Symptome, die mit dem Stress verbunden sind und trägt zur Normalisierung des Schlafes bei. Natürlich ohne Gewöhnung!

14.12.2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Dec 30 2011

Allgemeines zur gezielten Pflege für sehr trockene Haut:


Der Winter bringt so einige Unannehmlichkeiten mit sich: Kälte, Frost und eisigen Wind. Drinnen angekommen, drehen wir erst einmal die Heizung auf. Das bedeutet für die Haut im Winter Stress: Sie ist einem ständigen Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und klirrender Kälte ausgesetzt.

Die Haut muss im Winter besonders gut geschützt werden. Der Eigenschutz der Haut nimmt im Winter erheblich ab. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen trägt die Haut mehr Feuchtigkeit an die Oberfläche und trocknet somit leichter aus. Auch die kalte Winterluft weist eine geringe Luftfeuchtigkeit auf – und entzieht der Haut zusätzlich Feuchtigkeit.

Die Kälte im Winter bewirkt, dass sich die Blutgefäße unter der Haut zusammenziehen, um so die Wärme im Inneren zu bewahren. Die Haut wird im Winter weniger durchblutet und somit auch weniger mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sie ist Belastungen wie Kälte, Wind, Lufttrockenheit, UV-Strahlung und Schadstoffen nahezu schutzlos ausgesetzt. Spannungsgefühl, Schuppenbildung und Juckreiz können die Folge sein. Die Haut wird blass, spröde und rissig.

Auch wenn der natürliche Schutzmantel der Haut im Winter dünner wird: Wenn Sie Ihrer Haut die Pflege geben, die sie jetzt benötigt, können Sie sich auch in der kalten Jahreszeit über eine strahlend schöne, weiche und geschmeidige Haut freuen. Dabei kommt es nicht nur auf die richtigen Pflegeprodukte an. Auch Handschuhe, Schal & Co sowie ein paar Regeln beim Baden und Duschen tragen dazu bei, unser größtes Organ vor der Kälte zu schützen. Nicht zuletzt können Sie Ihre Haut im Winter auch von innen pflegen: Eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und Entspannung helfen Ihnen dabei.

Die Quelle der Information: www.onmeda.de

Das Produkt der Gesellschaft Santegra® - Burdock fördert Säuberung der Haut und ist ein natürliches Produkt.
Burdock und mehr Produkte zur gezielten Pflege für sehr trockene Haut finden Sie in der Kategorie:
14.12.2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Dec 29 2011
Es ist wieder ein mal soweit. Hustende Menschen, Kopfschmerzen und laufenden Nasen. Der Herbst ist schön, aber er hat seine Macken. Ein typisches Herbstsymptom ist… – ja, die Grippe auch – aber es ist die sogenannte Herbstkrankheit.

Neben dem Verlust so mancher Sonnenstunde ist eine andere Gefahr ebenso vorhanden.

Die Trockenheit im Herbst ist nichts Neues. Die Haut ist trocken und das kann sich auch auf die Lunge auswirken. Allgemein sinkt der Flüssigkeitsgehalt im Körper und das ist nie gut.

Das merkt man, weil die Nase trocken ist. Oder auch die Mundschleimhaut, in der die Flüssigkeit ständig verloren geht und bei zu geringer Flüssigkeitaufnahme, austrocknet. Der Mensch besteht eben aus 70 Prozent Wasser. Es gibt noch andere Symptome bei einer zu geringen Körperflüssigkeit: trockener Hals, Durst oder wie man im Volksmund sagt: “Brand”, trockener beziehungsweise rissiger Haut. Und ja, auch das Haar merkt diesen Mangelzustand.

Zu guter Letzt und das ist meist des Arztes Test: konzentrierter Urin beziehungsweise trockener Stuhlgang.

Extremer wird es, wenn die Lunge in Mitleidenschaft gezogen wird. Dies zeigt sich durch trockenen Husten, unter Umständen sogar blutigen Auswurf. Bronchialschmerzen und keuchende Atmung sind ebenfalls Indizien. Selbst Fieber kann von der Trockenheit ausgehen.

Also auch im Herbst gilt viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, hier bietet sich Tee an.


Die Quelle der Information: http://www.dasmedizinblog.de

Trinken Sie mehr Flüssigkeit im Herbst und nehmen dazu die Produkte der Gesellschaft Santegra® - UltiVit™, Ultivit™ Kids für eine ergänzende Nährstoffzufuhr z.B. von Vitamin D und Vitamin E ein.


07/11/2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Dec 29 2011
Regen, Schnee, Dunkelheit und Wind – die kalte Jahreszeit zehrt an unseren Abwehrkräften.
Kein Wunder, dass wir gerade im Winter vermehrt Erkältungen und Schnupfen bekommen.
Am besten, man stärkt die Abwehrkräfte durch eine gesunde Lebensweise.
Neben ausreichender Bewegung gehört auch eine ausgewogene Ernährung dazu.
Denn sie hilft unser Immunsystem mit wichtigen Stoffen zu versorgen, so dass es Einflüssen von außen trotzen kann.

Obst, Wintergemüse und – Salate liefern für eine ausgewogene Ernährung viele verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Aber auch die so genannten sekundären Pflanzeninhaltsstoffe - das sind Farb- und Geschmacksstoffe der Pflanze, sind wichtige Helferlein für das Immunsystem.

Die Quelle der Information: www.gesundheit.com

Fit durch den Winter - Tipp: Allgemeinwissen Ernährung
Die Produkte der Gesellschaft Santegra® - Alfalfa, Bee Royal und BoostIron™ sind ausgezeichnete Quelle von Protein, Vitaminen und Mineralstoffen.

14.12.2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Dec 29 2011
Allgemeines zum Immunsystem:

Besonders im Herbst und im Winter muss das Immunsystem einiges aushalten: Feuchtes Wetter und kalte Temperaturen stellen erhöhte Anforderungen an die körpereigene Abwehr.

Ein starkes Immunsystem schützt vor Erkältungen.
Kein Wunder, dass zu diesen Jahreszeiten besonders viele Menschen eine Erkältung bekommen – mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und allem, was dazugehört. Erkältungen kann man zwar nicht immer Fall verhindern. Jedoch können Sie einiges tun, um gezielt Ihr Immunsystem zu stärken.

Verschiedene Faktoren können das Immunsystem mitunter stark belasten. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Erkrankungen wie Atemwegsinfekte, Entzündungen und Magen-Darm-Erkrankungen
  • psychische Belastungen/Stress
  • Umweltschadstoffe
  • falsche Ernährung
  • übermäßige oder falsch ausgeübte sportliche Aktivitäten
  • Medikamente
  • Operationen
  • Älterwerden

Wer sein Immunsystem aktiv stärkt, ist vor Infekten besser geschützt. Vor allem Personen, deren Immunsystem bereits geschwächt ist, sollten vorbeugen. Um das Immunsystem zu stärken, helfen insbesondere:

  • eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung,
  • regelmäßige moderate Bewegung und
  • eine möglichst stressfreie Lebensweise.

Die Quelle der Information: http://www.onmeda.de

Das Immunsystem stärken wie?
Probieren Sie die Produkte der Gesellschaft Santegra®zumImmunsystem stärken.


07/11/2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra, Inc.
Nov 20 2011

Das Santegra Cleansing Pack
natürliche Entwurmung Mensch+


Cleansing Pack wirkt auf schonende Weise, entschlackend + entgiftend auf Ihren Körper.
Es kann Parasiten, wie Würmer und Helminthen, auch deren Reste aus dem Darm schleusen.

Mit diesen drei Produkten, durch die natürliche Zusammensetzung und deren Eigenschaften, können Sie größte Erfolge in der natürlichen Parasitenbekämpfung erzielen.


Parasitenart

Naturextrakt
zur Bekämpfung

Produkt

Bandwürmer
Produkte gegen Banwurm bei Menschen. Eine Ausnahme bilden die Bandwürmer des Menschen, die den Namen des Zwischenwirts tragen. Hier der Rinderbandwurm Taenia (hier Bandwurm des Menschen) hat als Zwischenwirt das Rind.

Kürbis
Knoblauch
langer Pfeffer
schwarze Wallnuss

hauptsächlich enthalten in
ElmiGone TM

Madenwürmer
(Kopf ist eingefärbt)

Produkte natürlich gegen Maden würmer bei Menschen. Hier Kopf eines Madenwurms. Der Madenwurm, Springwurm, Pfriemenschwanz oder Aftermade ist ein parasitischer Fadenwurm und der weltweit verbreitetste Eingeweidewurm.

Möhren (Karotten)
Wegerichsam en
Kohl
Bete


hauptsächlich enthalten in
FortiFi TM
Spulwürmer
Natürlich gegen Spulwürmer. Hier Weibchen des Spulwurmes. Der Spulwurm (Ascaris lumbricoides) ist ein den Menschen befallender Parasit, der ohne Zwischenwirte auftritt. Er gehört zu den Fadenwürmern.

Minze
Hagebutte
Kamille

hauptsächlich enthalten in
SaniTea TM

allgemein

Würmer

Wermut, Beifuß
Knoblauch, schwarze Wallnuss
Kürbis, Möhren (Karotten)
Johanniskraut, Ingwer
Gelbwurz, Wurmfarn


in allen Produkten zum Teil enthalten:

ElmiGone TM
FortiFi TM
SaniTea TM

Informationen über Parasiten

Auszug: "Bericht Mörder auf leisen Sohlen"

Aber was ist das, ein Parasit?

Ein Parasit ist ein Schmarotzer, der auf Kosten seines Wirts lebt. Er lebt im Inneren unseres Organismus ein Parallelleben, ernährt sich von unserer Energie, unseren Zellen oder der Nahrung, die wir zu uns nehmen. Die Autoren der letzten medizinischen Forschungen haben festgestellt, dass im Organismus von 85% - 95% der Erwachsenen wenigstens einer bis fünf Arten von Parasiten leben.

Wie man sich infizieren kann:

Viele Fälle von Erkrankungen durch Parasiten sind verbunden mit der Verschmutzung von Wasser und Speisen, mit der übermäßigen Verwendung von Chemikalien und Antibiotika.
Eine hohe Konzentration von Parasiten lässt sich in Produkten aus rohem Schweinefleisch, Schinken, Wurst, Würstchen, Schweinekotelett, Rindfleisch, Hühnerfleisch und Hammelfleisch beobachten. Sogar Fisch ist sehr oft mit Würmern infiziert.

Wie kann ein Parasit in ihrem Organismus vorhanden sein
und Sie ahnen dies nicht einmal?

Im allgemeinen meinen die Menschen, dass mit ihnen alles in Ordnung sei, auch wenn sie oft krank sind, Schmerzen haben, unter Ausschlägen, häufiger Erkältung, Verstopfung und Müdigkeit leiden.Diese Menschen sind nicht in der Lage, die Anwesenheit von Parasiten in ihrem Organismus zu spüren.

Gewöhnlich wird die Anwesenheit von Parasiten durch eine Stuhlanalyse bestimmt. Aber, bei der Stuhlanalyse kann man Parasiten nur in dem Fall entdecken, dass der Laborant Eier des Parasiten unter dem Mikroskop findet.



Zusammensetzung der Einzelnen Produkte:


Elmigone (in einer Kapsel): exklusive Formel – 390 mg:

  • Schale der schwarzen Walnuss (Juglans regia),
  • Kürbissamen (Cucurbita maxima),
  • Knöterichextrakt 10:1 (Polygonum cuspidatum),
  • Nelkenblumenknospen (Eugenia caryophyllata),
  • Salbeiblatt (Salvia officinalis),
  • Knoblauchextrakt (Allium sativum L.),
  • Enzianwurzel (Gentiana lutea L.),
  • Samen des Bockshornklees (Trigonella foenum-graecum L.),
  • Kamillenblumenextrakt 10:1 (Anthemis nobilis (LINN.)),
  • schwarzer Pfeffer (Piper nigrum (LINN.)),
  • Minzblatt (Mentha piperita L),
  • Thymianblatt (Thymus vulgaris L.),
  • Fenchelsamen (Foeniculum vulgare L.),
  • Chlorophyll.

FortiFi exklusive Formel – 800 mg: Pulver aus Hüllen der

  • Wegerichsamen (Plantago psyllium), Apfelpektin ,
  • Spirulina - (Spirulina platensis), Tomaten - (Solanum aesculentum),
  • Karotten - (Daucus carota), Petersilienblatt - (Petroselinum crispum),
  • Brokkoli - (Brassica oleracea var. Italica), Spinat - (Spinacia oleracea),
  • Chlorella - (60% Protein, 5% Chlorophyll), Sellerieblatt - und
  • Selleriestengel - (Apium graveolens), Kohl - (Brassica oleracea var. acephala),
  • Moosbeeren - (Oxycoccus palustris), Betewurzelpulver (Beta vulgaris),
  • Ananassaft (Ananas comosus); Apfelsäure.

SaniTea (in einem Beutel): exklusive Formel – 2 g:

  • Sennablätter (Cassia angustifolia), Faulbaumrinde (Frangula purshiana),
  • Minzeblätter (Mentha x piperita),
  • Bärentraubenblätter (Arctostaphylos uva-ursi),
  • Orangenschale (Citrus sinensis),
  • Hagebutten (Rosa rugosa), Eibischwurzel (Althea officinalis),
  • Blumen der englischen Kamille (Anthemis nobilis).



Kundenmeinungen

Zufriedener Santegra Store Kunde

Seit einiger Zeit probiere ich selbst die Santegra-Produkte aus und bin davon überzeugt, dass sie mich und meine Gesundheit gezielt unterstützen können.

Ich fühle mich wesentlich frischer und bin auch insgesamt ausgeglichener. Bevor ich die breite Palette der Produkte nach und nach kennengelernt habe, hat man mir zu einem speziellen Reinigungsprogramm geraten:

Das Santegra-Cleansingpack. Es bietet außerordentliche Vorteile und fördert den Erfolg bei den weiteren Produktanwendungen! Ich kann es nur weiterempfehlen!

Wir reinigen unsere Haustiere z.B. regelmäßig mit Wurmkuren etc.
– Aber was tun wir für uns?

In dem Zusammenhang ist mir dann auch noch ein besonderer Vorteil von Santegra-Produkten aufgefallen: sie sind besonders häufig Krankheitsbildern zugeordnet und speziell für einen Großteil von allgemein auftretenden Krankheiten entwickelt worden. Das hat mir sehr geholfen, die für mich wichtigen Produkte zu finden.

Santegra Store bietet eine breite Palette: Ausführliche Informationen zu Produkten, einen netten und sehr hilfsbereiten Distributor und genug Raum, um sich ganz individuell zu beraten zu lassen. DANKE! -Anne aus Diepholz, Niedersachsen

zufriedener Kunde Cleansingpack



Vielen Dank für die sehr nette und ausführliche Beratung. Die Santegra Produkte haben mir einen ganz neuen und schonenden Weg aufgezeigt meinen Körper mit positiven Anreizen zu unterstützen und mein Immunsystem zu verbessern. -Hannes aus Augsburg, Bayern


zufriedene Kundin Cleansing Pack Duo


DurchEmpfehlung habe ich Santegra kennengelernt und konnte die Entscheidung treffen etwas für mich zu tun. Habe schon 2 Produkte, jeweils eine Packung, eingenommen und eine positive Veränderung bei mir feststellen können. Werde dran bleiben, um meinen Körper mehr zu reinigen und aufzubauen. Denn ich verlange viel von ihm und will mir die Kraft erhalten.
-Ute aus Augsburg, BY



Zertifizierungen und Sicherheit

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TÜV Logo

NSF Logo

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bitte auf die
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Bitte Wählen Sie selbst. Meine Gründe für die Nutzung des Cleansing Packs.

Meine Gründe für die Nutzung des Cleansing Packs sind:

Bitte haken Sie Ihren Zustand an.

Tipp: Für mehr Infos bitte die Maus über dem Wort stehen lassen.




Ihr Vorteil: Nur Wirkungen der Natur

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Was bewegt Sie nun das Cleansing Pack für sich anzuwenden?

Schreiben Sie bitte unten Ihre Meinung.
Nov 13 2011
Die Tage vor den Tagen können sowohl psychische wie auch physische Symptome hervorrufen (prämenstruelles Syndrom PMS), das weiss man seit Hippokrates. Ob das PMS aber lediglich erwachsene Frauen oder bereits junge Mädchen betreffen kann, ist nicht klar.

Der folgende Artikel wurde als „Fortbildung für Ärzte“ geschrieben und erschien im Fachblatt ArsMedici Dossier III 2010 des Rosenfluhverlags. Wir geben eine Kurzfassung mit den wichtigsten Punkten, welche auch für Laien interessant sind, wieder.

Ob das PMS von der Mutter auf die Töchter übertragen wird, ist nicht klar. Zwillingsstudien haben gezeigt, dass eine genetische Veranlagung möglich ist, weitere Risikofaktoren aber auch existieren.
Risikofaktoren für das PMS

* Körperliche und sexuelle Gewalt in der Kindheit/Jugend
* Fettleibigkeit
* Rauchen
* Alkoholmissbrauch
* Hoher sozioökonomischer Status
* Ambivalente Schwangerschaftswünsche
* Unbewusste Konflikte hinsichtlich sexueller Orientierung
* Psychologische, soziale, kulturelle Faktoren
* Schlechte Mutter-Tochter-Kommunikation

PMS bei Mädchen: Unvollständige Angaben

Ob Mädchen bereits am PMS leiden oder sich ein solches erst im Erwachsenenalter manifestiert, ist umstritten. Einige Zahlen: 61 bis 86% der jugendlichen Frauen leiden an einem PMS oder einer *Premenstrual Dysphoric Disorder (PMDD), der schwerwiegenderen Variante des PMS.

Knapp 6% leiden unter einer PMDD und 19% leiden unter einem mittleren bis schweren PMS. Man nimmt an, dass die Beschwerden bei den Jugendlichen und den erwachsenen Frauen etwa gleich stark sind. *Beim PMDD müssen mindesten 5 PMS Faktoren sowie eine klare Funktionseinschränkung im Alltag vorliegen und die Symptome müssen mindestens während 2 Monatszyklen aufgezeichnet werden können.

Symptome des PMS

Die meisten Frauen schwanken zwischen Hoffnungslosigkeit, vermeintlichem Kontrollverlust, verschiedenen körperlichen Symptomen sowie einer eingeschränkten Lebensqualität mehr oder weniger stark hin und her. Häufig treten bei derselben Frau unterschiedliche Beschwerden auf; sie können im Laufe des Lebens variieren und besonders von Frau zu Frau.
Bei Jugendlichen treffen am häufigsten folgende Symptome auf:

* Stimmungsschwankungen
* Stress, Nervosität

Speziell im Alter zwischen 13 und 18 treten auf:

* Bauchbeschwerden (Schmerzen, Übelkeit, Blähungen, Ziehen)
* Heisshungerattacken
* Schwere Stimmungsschwankungen
* Unzufriedenheit mit dem Aussehen

Der Intensitätshöhepunkt dieser Beschwerden ist im Alter von 16 bis 18 Jahren zu erwarten.


Die Quelle der Information: http://www.sprechzimmer.ch/

Die Gesellschaft Santegra® hat das einmalige Produkt MenoFixTM, das PMS Symptomen vorbeugen kann.

07/11/2011 Mit freundlicher Genehmigung der Santegra Inc.

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